Donnerstag, 23. Februar 2012

Wie Gülle zum Sondermüll wird

FOCUS Online titelt: Schweinefleisch massenhaft mit Darmbakterien belastet
Das Ergebnis einer Stichprobe macht alles andere als Appetit auf Schweinefleisch aus dem Supermarkt: Jede vierte Portion enthält Keime, die gegen viele Antibiotika resistent sind. Die Gefahr geht von mutierten Darmbakterien aus.
  • Es finden sich Keime wie Escherichia coli, ESBL und MRSA - und zwar unabhängig vom Fleischverarbeiter, so FOCUS Online.
  • Der "Stern" berichtet, dass die Zahl der Menschen, die sich mit dem Bakterium infiziert haben, in den vergangenen fünf Jahren stark zugenommen hat.
  • Elisabeth Meyer, Fachärztin für Hygiene an der Berliner Charité, berichtete FOCUS Online, dass es viele Hinweise darauf gebe, dass der massenhafte Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung ein wesentlicher Faktor für diesen Anstieg ist. Die Mehrheit der Betroffenen infiziere sich nicht im Krankenhaus, sondern im alltäglichen Leben.
Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) sieht die Lösung des Problems der Antibiotikaresistenz beim Menschen in der Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes beim "Nutztier". Deshalb solle im März ein verschärftes Arzneimittelgesetz beschlossen werden und ab Herbst gelten.

Was die Politik anscheinend nicht wahrhaben will, ist, dass es sich hierbei nicht nur um ein Problem des massenhaften Einsatzes von Antibiotika in Tierhaltungen mit hohen Besatzdichten handelt - was bereits für sich betrachtet zeigt, wie unangemessen und rücksichtslos wir mit unseren tierischen Mitgeschöpfen umgehen.

Das Problem: Massentierhaltung = enger Raum = kaum Bewegung = Stress = Krankheitsanfälligkeit = Antibiotika = Gülle wird zum Sondermüll

Traurige Fakten:
  • Das Baurecht entscheidet über den Bau von Massentierhaltungen.
  • Wirtschaftsinteressen haben Vorrang vor den Bedürfnissen der Tiere, Vorrang vor den Interessen der Menschen und Vorrang vor den Belangen der Umwelt.
  • Selbst wenn es in den nächsten Jahren zu einer Katastrophe mit tierischen und menschlichen Opfern aufgrund resistenter Erreger kommt, wird man sich wieder einmal auf die Symptombekämpfung konzentrieren.
  • Momentan werden bundesweit 900 Ställe geplant und gebaut.
  • Inzwischen gibt es bundesweit ca. 70 Bürgerinitiativen; die Anlieger fürchten den Gestank und Krankheiten wie Atemwegserkrankungen, Neurodermitis, Asthma, chronische Bronchitis durch Keime, Pilze, Kotpartikel, Federreste.
Verantwortlich für all das ist unser Konsumverhaltenverhalten!
Die Lösung liegt nicht bei der Politik, sondern bei uns Konsumenten!
Es ist höchste Zeit, umzudenken.

Die Existenz von Massentierhaltungen dürfte von niemandem toleriert werden - ob Vegetarier oder Fleischesser! Dennoch konsumiert die Mehrheit der Menschen Fleisch in dem Wissen um seine Herkunft. Samt den darin enthaltenen Histaminen, Purinen, Harnstoffen, Nitraten, Antibiotika und Architonsäuren.

Es folgt eine interessante Zusammenfassung zum Thema: Gesundheitsgefaehrdung durch Massentierhaltung
Günter Albert Ulmer (Günter Ulmer Verlag, Europapräsident des Alpenparlaments) im Gespräch mit Michael Vogt über das Verbrechen an Mensch und Tier durch die Massentierhaltung.

Wir haben durch die Massentierhaltung
  • eine immense Luftbelastung durch Ammoniak,
  • eine schwere Wasserbelastung durch Nitrat,
  • eine Bodenbelastung durch Nematoden und Nitrat,
  • verschiedene Keimbelastungen durch fäkale Keime,
  • schwere Antibiotikabelastungen mit der großen Gefahr der Antibiotikaresistenz,
  • weitere Gefahren wie Schweinepest, Kadaverentsorgung und Belastung der Infrastruktur.
In einer dreijährigen Studie hat die Universität Paderborn untersucht, ob Arzneimittelrückstände in der Gülle, die zur Düngung von Feldern verwendet wird,
von Nutzpflanzen aufgenommen werden und damit in die tierische und menschliche Nahrung gelangen kann.

Selbst nach acht Monaten wurden noch Antibiotikagehalte in den Wurzeln und Grünanteilen sowie im Korn des Winterweizens festgestellt.

Gülle enthält neben Ammoniak auch Methan, Kohlendioxid und Schwefelwasserstoffgase, die ätzend auf Haut und Schleimhaut wirken. Die winzigen Teilchen der Feinstäube können die Barriere zwischen Lunge und Blutkreiskauf überwinden. Sie stehen im Verdacht, Entzündungen der Atemwege zu verursachen.

Es gilt zu bedenken, dass Gülle aus industriell betriebenen Schweinemastanlagen und anderen Massentierhaltungen hochgradig mit Hormonstoffen, Arzneimitteln, Antibiotika und Desinfektionsmitteln sowie mit Fäkal-Bakterien (z.B. Escherichia-coli), MRSA (Multi Resistente Staphylococcus Aureus) und antibiotikaresistente ESBL-Enzyme (Extended Spektrum Beta-Laktamasen) verseucht ist.

Sie müsste eigentlich als Sondermüll entsorgt werden. Bei stärkeren Niederschlägen kann diese Gülle Grundwasser zusätzlich mit Nitrat und Fäkal-Keimen belasten und die Umwelt verseuchen. Der in der Gülle enthaltene Ammoniumstickstoff wird durch Bodenorganismen in Nitrat umgewandelt. Bei geringer oder fehlender Aufnahme durch die Pflanzen gelangt Nitrat durch Auswaschung ins Grundwasser. Der Grenzwert von Nitrat ist 50 m/l. In Südoldenburg ist der Nitratgehalt durch die Massentierhaltung auf 253 m/l angestiegen. Das Wasser ist ungenießbar.

Wenn Schweine viel Kraftfutter bekommen, wird ihr Darmmilieu sauer und zum Nährboden für gefährliche Keime wie MRSA-Keime und ESBL-Enzyme. Die meisten Keime sind durch genetische Veränderungen antibiotikaresistent. Die ESBL-Enzyme können eine ganze Bakteriengruppe resistent gegenüber vielen Antibiotika machen. Sie weisen Enzyme auf, die den Beta-Laktam-Ring der Antibiotika zerstören, wodurch die Antibiotika wirkungslos werden. Infektionen kann dann nichts mehr entgegengesetzt werden.

Massentierhaltungen begünstigen ebenfalls die Krankheitsanfälligkeit der Tiere. Deshalb werden diese vorbeugend mit Antibiotika behandelt, welche sich auch als Beimischung im Viehfutter oder im Trinkwasser befinden können und teilweise illegal als Leistungsförderer eingesetzt werden.
  • In Deutschland werden im Veterinärbereich 784 Tonnen und im Humanbereich 380 Tonnen Antibiotika verkauft.
  • Tiere werden nicht selten mit Medikamenten vollgepumpt, um überhaupt bis zum Tag der Schlachtung am Leben zu bleiben.
Da Tiere die Medikamente nicht voll abbauen, befinden sich die Stoffe im Fleisch und können für den Menschen gesundheitsgefährdend wirken (z.B. Antibiotikaresistenz). So ist auch die Gülle aus Massenschweinezuchtanlagen Sondermüll und müsste als solcher entsorgt, nicht aber auf die Felder gebracht werden.

Verschärft wird das alles durch die Gentechnik. In Südamerika wachsen auf 41 Millionen Hektar Ackerland Sojapflanzen. Das ist mehr Fläche als Deutschland und Holland zusammen. Hier werden "grüne Wüsten" (große Monokulturflächen) geschaffen. Regenwald und Savannenfelder werden großflächig zerstört. Etwa 90 Prozent des angebauten Soja sind genetisch manipuliert. Der Großanbau von Mais und Soja fördert Schädlinge und somit den Einsatz von Pestiziden, wodurch auch Seen und Flüsse der Umgebung vergiftet werden können.
Die EU hat die Einfuhr von Gen-Mais und Gen-Soja ("nur" als Futtermittel?) in allen EU-Ländern genehmigt!

Außerdem hat Deutschland die Emissionshöchstwerte für Ammoniak bereits um sechs Prozent überschritten. Im Jahr 2000 wurden in Deutschland etwa 45 Millionen Schweine geschlachtet. 2011 waren es bereits 60 Millionen, obwohl die Zahl der Bevölkerung zurückging.
Es entspricht demnach nicht den Tatsachen, zu behaupten, neue Agrarfabriken seien notwendig.

Fazit: Die Massentiermast muss endgültig verboten werden, um Mensch, Tier, Luft, Boden und Wasser zu schützen.

Go VEGAN!

Bioreaktoren und -fermenter als saubere Nährstoffquelle der Zukunft

Dialog über Deutschlands Zukunft - die Bundeskanzlerin ruft die Bürger dazu auf, Ideen einzureichen und die Vorschläge der anderen zu kommentieren und zu bewerten.

Herr Arras hat zwei Ideen eingereicht, die sich ergänzen:
1. Idee: Bioreaktoren und -fermenter als saubere Nährstoffquelle der Zukunft
2. Idee: UNO soll Rest­na­tur­ge­bie­te welt­weit für 100 Jah­re pach­ten

Bitte weit verbreiten, verlinken und voten!!! Voten kann man, ohne sich umständlich einzuloggen ;-)


zu Idee 1: Bioreaktoren und -fermenter

Hierbei geht es um nichts geringeres als um das Überleben der Mitwelt (Natur, Tiere, Menschen). Es werden Sponsoren zur wissenschaftlichen Entwicklung des Biofermenterverfahrens für die anwachsende humanoide Weltpopulation gesucht, um Festland, Binnengewässer und Meere unter Naturschutz stellen zu können, weil sie für die seit 9000 Jahren praktizierte, antiquierte - weil horizontale - Art der Nahrungsgewinnung nicht mehr benötigt werden. Die vertikale Nährstoffproduktion findet in Fabriken, in riesigen Fermentern, statt und macht von Klimaschwankungen u.a. unabhängiger.
Umfangreiche Informationen dazu findet Ihr hier: http://www.akt-mitweltethik.de/sites/weltern%E4hrung.htm

zu Idee 2: UNO soll Restnaturgebiete pachten
Hierfür entrichten alle Nationen ihrem ökologischen Fussabdruck entsprechend Abgaben an die UNO, die wiederum mit den Einnahmen Naturgebiete für 100 Jahre pachten und somit erhalten und sichern kann.

Herrn Arras könnt ihr auf der Veggieworld, der Messe für nachhaltiges Genießen, am 26.02.2012 um 11:45 Uhr in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden treffen.
Vortrag: Die Revolutionierung der Ernährung durch Mikropower - kein Lebensmittel ist ethischer und ökologischer!

Hier ein Redebeitrag von Herrn Arras vom 23.04.2011 - Vegan Spring

AKT-AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ
gemeinnützige Gesellschaft mbH
Peter H. Arras – Geschäftsführer
http://www.akt-mitweltethik.de/
E- Mail: info@akt-mitweltethik.de

Freitag, 17. Februar 2012

Demonstration zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche

Liebe Leser,

wir würden uns freuen, wenn Ihr die Veranstanstaltung bewerben würdet, z.B. auf Eurer Website, in Newslettern, auf Facebook. Hier gibt es einige Banner und Buttons zur Auswahl: http://www.tag-zur-abschaffung-der-tierversuche.de/werbung.html.

Demo-Treffpunkt: Bremen, Bahnhofsvorplatz
Wann: Samstag, 28. April 2012, Demozug ab 12.30 Uhr
Infostände: 10 bis 17 Uhr auf dem Marktplatz
Kundgebung ab 14 Uhr
Veranstalter: Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Der Verein Tier-Time wird mit einem Stand vertreten sein.

Tier-Time: Schoduvel, mach dich auf die Socken, um den Frühli...


Tier-Time: Schoduvel, mach dich auf die Socken, um den Frühli...: Unter diesem Motto startet der „Schoduvel“, der 34. Braunschweiger Karnevalszug, am 19. Februar 2012 um 12:40 Uhr vom Europaplatz. Zum zw...

Kommt am Sonntag nach Braunschweig wenn es wieder heißt: Karneval / Carne Vale = "Fleisch, lebe wohl" Brunswiek helau!

Ich laufe als Bulle mit :-)

Sonntag, 12. Februar 2012

Die Umsteiger-weg vom Fleisch!: Vitamin B12 Bombe!!! Weizengrassaft -selbst herges...

Quelle: Die Umsteiger-weg vom Fleisch!
Post: Vitamin B12 Bombe!!! Weizengrassaft -selbst hergestellt- mit Kiwi
"Die Daten über die Nährstoffe, die im ersten Schnitt Weizengras (bei 15-20 cm Länge) enthalten sind, stammen aus einem Bericht von Dr. C. F. Schnabel an die American Chemical Society (Amerikanische Gesellschaft für Chemie).

Der Forscher H.Earp-Thomas isolierte über 100 verschieden Vitalstoffe im frischen Weizengras. Seine Analyse zeigt auf, das bereits 0,4 cl fast alles beinhaltet, was der Körper braucht. Die wichtigsten Inhaltsstoffe: mg je O,4 cl deckt % des Tagesbedarfs.

Oft wird behauptet, dass es sich bei dem in fermentierten Pflanzenprodukten oder auch in Algen nachgewiesenen Vitamin-B12-Werten um inaktives Vitamin B12 handle (um sog. Vitamin-B12-Analoga), die dem Körper nicht sonderlich nützlich seien. Diesen Aussagen aber widerspricht eine bereits vor längerer Zeit durchgeführte Studie (zumindest in Bezug auf die Algen), bei der ganz deutlich festgestellt wurde, dass vegan lebende Menschen, die Algen konsumierten einen mehr als doppelt so hohen Vitamin-B12-Wert aufwiesen als vegan lebende Menschen, die Algen mieden (siehe Studie zu Vitamin B 12)**. Auch für diesen Tatbestand fehlt bislang eine wissenschaftliche Erklärung."



Das Rezept findet ihr auf YouTube unterm Video.

Dienstag, 7. Februar 2012

Kuh(le) Kleider?

Manchmal beginnen katastrophale Dinge ganz leise. Da entwickelt eine junge Mikrobiologin aus Hannover eine neue Stofffaser. Dieses Jahr will die Firma Qmilch aus Hannover den Stoff mit einem Volumen von zunächst 560 Tonnen produzieren. Die Markteinführung ist für April 2012 geplant. Die Motivation dahinter ist ehrenvoll, wollte die junge Frau doch ihrem Stiefvater, der nach einer Krebserkrankung empfindlich auf chemisch behandelte Stoffe reagierte, helfen.

Die QMilch-Faser ist absolut naturbelassen und der Produktionsproess kommt mit nur zwei Liter Wasser je Kilogramm QMilch-Faser aus. Andere Stoffe, z.B. Baumwolle, benötigen ein Vielfaches an Wasser, um Pestizide herauszuwaschen. Das gelingt jedoch nicht hundertprozentig und Rückstände können zu gesundheitlichen Beschwerden führen.

Die Unternehmerin führt als weiteren Pluspunkt ihres Produkts an, dass keine Trinkmilch verwendet würde, sondern Milch, die nicht den Anforderungen der Lebensmittelindustrie genüge. Aus diesem Grund werden allein in Deutschland 20 Prozent der produzierten Milch entsorgt.

Somit ist die QMilch-Faser vergleichbar mit Leder, einem Nebenprodukt der Fleischindustrie (zum großen Teil einem Nebenprodukt - teilweise werden Tiere jedoch allein für diesen Zweck getötet). Ein wirtschaftliches Argument für Leder ist die Nutzung von Abfällen aus der Fleischproduktion, wodurch Fleisch indirekt subventioniert wird. Mit den Nebenprodukten der Lebensmittelproduktion wird mehr Geld verdient als mit dem Lebensmittel selbst.

Aus tierrechtlicher Sicht baut die QMilch-Faser auf der leidverursachenden Milchproduktion auf, wodurch diese in ihrer wirtschaftlichen Bedeutung gewinnt und gefestigt wird.

Die Belange der Milchkühe in diesen Produktionsprozessen sind nebensächlich. In den heute üblichen Großhaltungen werden sie spätestens im Alter von zwei Jahren für die Milchproduktion geschwängert und müssen fortan jedes Jahr kalben, um ohne Unterbrechungen Milch liefern zu können. Die Kälber werden ihren Müttern ein paar Tage nach der Geburt genommen und erhalten Ersatzmilch, da die Muttermilch für den menschlichen Bedarf gedacht ist.

Nicht alles, was machbar ist, ist auch sinnvoll.
Letztlich ist die QMilch-Faser ein Stoff auf Kosten der Kühe.
Denn mit dem Konsum von auf QMilch-Fasern basierenden Produkten nimmt der Konsument die Tötung von Lebewesen billigend in Kauf.

Freitag, 27. Januar 2012

"Du Mörder!"

Diese und andere, wenig positiv klingende Aussagen möchte ich den Menschen am liebsten täglich ins Gesicht brüllen. Warum ich das nicht mache? Vielleicht weil mein antrainiertes "gutes Benehmen" es mir verbietet? Oder weil es mir peinlich ist, beim Einkaufen aufzufallen? Bestimmt auch – irgendwie. Aber auch weil es nichts bringt.

Vielen ist es egal, andere realisieren nicht mal, was ich damit meinen könnte. Außerdem war und ist es nun mal so, dass der Mensch Fleisch isst. Punkt.
Klar ärgere ich mich jeden Tag immer wieder über die Gedankenlosigkeit der Menschen um mich herum - und noch mehr über ihre Gleichgültigkeit.
An manchen Tagen verlasse ich lieber gar nicht erst das Haus, weil ich so von allem angepisst bin (sorry, aber so ist es nun mal...leider), dass eigentlich jede (unglückliche) Konfrontation mit Tierkonsumenten nur ganz ganz übel enden kann.
Ich habe zu Beginn meiner "veganen Karriere" auch ständig andere Menschen mit Berichten, Bildern und Videos von gequälten, alles andere als "artgerecht" gehaltenen, getöteten und kurz vor ihrer Schlachtung stehenden Tieren konfrontiert.
Unterm Strich kam dabei heraus, dass einige mir danach großräumig aus dem Weg gingen, weil sie nicht schon wieder diesen Horror ertragen wollten. Tiere konsumierten sie dennoch weiter.
Alles andere steht für die meisten auch gar nicht zur Diskussion. Es war schließlich immer so. Was soll man auch sonst essen, woher die nötigen Vitamine, Eiweiß, Kalzium bekommen? Und letztlich hat der Mensch ja Reißzähne, demnach ist er nun mal ein Fleischfresser...
Ich glaube, ich muss nicht noch mehr Dinge in dieser Richtung aufzählen...kennt doch eigentlich jeder.

Solche Diskussionen haben mich dann ganz oft an den Rand des Ertragbaren gebracht.
Ich habe doch schließlich gesehen und verstanden, was den Tieren wegen eines Schnitzels, einem Schuss Milch für den Kaffee und dem Sonntagsfrühstücks-Ei angetan wird. Warum sehen es andere Menschen nicht?
Und hier ist dann direkt mein erster "Verständnisfehler": Sie können es sehen. WENN sie nur wollen. Aber sie es wollen nicht.
Daher auch immer der verlegene Blick und Aussagen wie "ich esse aber nur ganz wenig und ganz selten Fleisch", die sofort kommen, wenn man nur erwähnt, dass man selbst keine Tiere isst. Es reicht wirklich nur diese Aussage, schon sehen sich Tierkonsumenten scheinbar zu solchen "Entschuldigungen" genötigt.

Face the facts...Diese Menschen sind einfach besser im Verdrängen als ich als ethisch-moralisch motivierter Veganer.

GoAnimate.com: Das Vegane Strichmännchen by Una_poeta

Zu Beginn war ich (natürlich) auch noch Feuer und Flamme und habe immer und überall mit jedem diskutiert und versucht, die Menschen zu ändern.
Es war eine harte Lehre für mich, zu sehen, dass niemand über das vegan Sein auch nur nachdenken möchte, wenn er als schlechter Mensch oder gar Mörder bezeichnet wird.

Im Laufe der Zeit hatte ich immer weniger Lust zu Diskutieren, dieses ständige sich im Kreis Drehen bei den immer wiederkehrenden Themen, Entschuldigungen, Ausreden (rein faktisch gibt es nun mal kein Argument FÜR den Tierkonsum...das erkennen die meisten sogar an). Es hat echt an meinen Nerven und auch an meiner Geduld gezehrt, wenn ich zum gefühlten 6.428sten Mal erklärt habe, dass ich nicht vorrangig an der Zerstörung des Regenwalds schuld bin, nur weil ich Tofu esse.

Bilder von gequälten oder toten Tieren konnte ich irgendwann nicht mehr ertragen. Ich reagierte zunehmend mit Zynismus auf Fragen zum Veganismus, sofern diese von Tierkonsumenten kamen, und ich hätte mich am liebsten völlig aus dem Ganzen rausgeklinkt.
Einfach mal ein Affe sein...nichts sehen, nichts hören - und nichts sagen (müssen).

Ich habe bis heute noch arge Probleme damit, wenn jemand über (sein) nicht-veganes Essen spricht, z.B: "wir hatten gestern Steaks", da "nur" ein Steak zu verstehen.

Solche Äußerungen setzen bei mir immer gleich eine ganze "Maschinerie" von Bildern, Geräuschen und sehr unschönen Emotionen frei.
Ich denke dabei nicht nur an eine Mahlzeit, ich höre die Schreie, sehe Angst, Panik, Leid und Verrat.
Äußerungen wie: "wofür sind denn Schweine/Rinder/Hühner/... da, wenn nicht zum Essen?" sind für mich Ohrfeigen oder auch Schläge in den Magen, die mir immer wieder die Luft rauben.
Ich will und kann so absurde Diskussionen nicht mehr führen, die letztendlich immer darauf hinauslaufen, dass ich der Spinner bin, da die Anderen, die "Normalen", ja nur das machen, was Menschen schon immer getan haben und was gesellschaftlich absolut akzeptiert, ja gewünscht, ist.

Also Klappe halten, Augen zu und durch.

Ich dachte dann, ich könne mit Veganern, also Menschen die genauso denken und fühlen wie ich, über meine Gedanken, Gefühle und auch Aktivitäten zu diesem Thema reden, aber auch das ist nicht so einfach.
Wobei ich hier vorweg sagen möchte, dass ich mit den meisten vegan lebenden Menschen, mit denen ich in Kontakt komme (und die ich inzwischen auch nicht mehr missen möchte), bei den unterschiedlichsten Themen, die den Veganismus betreffen, auf der gleichen Wellenlänge liege. Daher sind das Zusammensein und gemeinsame Aktivitäten mit diesen Menschen immer ein bisschen wie das Schweben auf einer rosaroten veganen Wolke..

In meiner endlosen Naivität als veganer Neuling, dachte ich, dass alle Veganer irgendwie gleich "ticken" - tun sie aber nicht. Ich habe ganz oft das Gefühl, dass es regelrechte Wettkämpfe gibt, wer denn nun veganer als der andere oder gar am vegansten lebt.
Und lassen bestimmte Gedanken einen womöglich schon wieder „unvegan“ sein, obwohl gar keine tierischen Produkte konsumiert werden? Darf ich noch nicht-vegane Freunde haben?
Muss ich wirklich restlos alles nicht-Vegane aus meinem Leben entsorgen, um wirklich restlos vegan zu sein? Muss ich im ständigen Kampf gegen die (nicht-vegane) Welt stehen oder darf ich einfach mal nur leben und mich auch freuen, dass es mir gut geht? Darf ich meine Zeit auch mal nicht missionierend verbringen? Darf ich Veganer gut finden, die "100%-Veganer" ganz doof finden?

Schon wieder ganz absurde Gedanken und Diskussionen.

Ich mag die Rezepte und auch die Medienpräsenz von Attila Hildmann. Ich habe viele schöne und für mich sehr sinnvolle Aussagen von Helmut F. Kaplan gefunden. Ich mag das Essen im Loving Hut und die Aktionen von Tier-Time e.V.. Ich treffe mich auch weiterhin mit nicht-Veganern!
Da darf jetzt jeder gerne über mich sagen und denken, was immer er/sie will. Von mir aus bin ich nach deren Definition dann auch kein "guter Veganer"...I don't care!

Ich habe in den letzten Monaten gelernt, dass ich weder mit der "Kopf-durch-die-Wand“-Strategie etwas bei Tierkonsumenten erreiche, noch dass ich mit der Zeit bei diesen Themen völlig abstumpfe, und dass ich keine Lust und Zeit habe, mir über die Meinungen anderer Veganer Gedanken zu machen.
Ferner habe ich kein Verlangen mehr danach, immer wieder Diskussionen mit Tierkonsumenten (gerade auch im Internet) über Sinn und Unsinn des Tierkonsums oder darüber zu führen, was ich tun muss, damit ich noch veganer werde.

Auf die Dauer macht mich das krank und depressiv.
Ich nutze jetzt viel lieber Rezepte von allen möglichen vegan-lebenden Menschen und überschütte nicht-Veganer mit veganem Essen, um ihnen zu zeigen, dass Veganer nicht nur Gras, Körner und rohen Tofu essen (müssen).
Dabei kann ich immer wieder auf unaufdringliche und un-missionarische Weise erklären, dass ich eben kein Ei für den Kuchen und keine (tierische) Milch für einen Latte Macchiato brauche, und kann so Berührungsängste mit dem Thema abbauen und Interesse aufbauen.
Ganz ohne Moralkeule für die anderen, ganz ohne Magengeschwüre und Depressionen für mich.

Das Leben ist schön!
Tanja

Dienstag, 3. Januar 2012

12.01. Einladung zum 1. Treffen der Rohkost Gruppe in Hannover


Ich wünsche allen LeserInnen von Vegaversum ein rohes neues Jahr :-)

Harald und Manfred von der Vegetarisch Vegan Rohkost Gruppe in Hannover haben mir folgende Einladung geschickt die ich gerne an euch weitergebe. Ich hoffe an dem Treffen teilnehmen zu können.
  • Einladung zum 1. Treffen
  • Donnerstag, 12.01.2012 um 18 Uhr
  • im www.carrotsandcoffee.de, Hannover-List, Wedekindplatz 1
  • Seminarraum 1. Etage (Eingang Haustür oder durch Café)
  • 15 Min. Fussweg vom Hbf. Eintritt frei
Wir sind eine neue, private Gruppe und möchten uns mit Spaß beim Thema Ernährung gegenseitig praktisch unterstützen. Die Rohkost wird bei uns einen wichtigen Platz einnehmen, das ist aber jedem freigestellt. Wir verstehen unsere Lebensmittel, die körperliche Bewegung und positives Denken als Voraussetzung für unsere ursächliche Gesundheit. Dieses könnte dabei entstehen:
  • Private Küchenworkshops, herstellen von sehr leckeren, hochwertigen 3-Gänge-Menus, Rohkost-Leckereien inklusive Kaffee, Kuchen und schnellen Smoothies
  • In der Natur gemeinsam lernen bei Kräuter- und Pilzsammlungen
  • Wanderungen vor Ort, im Harz usw., Radtouren, Wochenende in Rohkostpension
  • Am Wochenendhaus oder am See gemeinsam vegetarisch grillen
  • Gemeinsames anlegen von Hochbeeten, Kräutergärten, Permakultur
  • … und was jemand sonst gerne mit Gleichgesinnten unternehmen möchte …
Themen wie Gesundheit, Entgiftung, Bewegung, positives Denken, überleben in der Natur, Küchengeräte zur Rohkostverarbeitung, 2012 usw. wollen wir nicht nur besprechen, sondern praktisch gemeinsam erfahren.

In einem geschlossenen Mail Verteiler kann jeder Angebote einstellen und finden. Es gibt keine Verpflichtungen, jeder beteiligt sich nach seinen Bedürfnissen.

Anmelden braucht ihr euch nicht. Gerne beantworten wir eure Fragen. Artist2010@t-online.de
Ein paar Links für Menschen, die auf den Geschmack kommen wollen …

Nur ein leckeres Foto, mehr nicht.
http://germanygoesraw.files.wordpress.com/2010/04/rohkost-gourmet-buffet.jpg

Smoothies, der 3. Film ist zum Lachen, der 2. ist auch witzig
http://www.gruenesmoothies.de/gruene-smoothies-unterhaltung-humor.html

Lecker Rohkost – warum das nicht gemeinsam lernen?
http://www.youtube.com/watch?v=Kr6zmQYhd-w&feature=context&context=C30e07f2ADOEgsToPDskLzDE_5BB66fMiaoaTldBal

Gesundheit und Grüne Smoothies
http://www.gruenesmoothies.de/gruene-smoothies-vorteile-aus-medizinischer-sicht.html

Jung mit 72 Jahren
http://germanygoesraw.de/rohkost-versand/gourmet-zubereitung/

Rohkost Kontakte Deutschland
http://germanygoesraw.de/deutschland-isst-rohkost/rohkost-forum/

Lernen und entgiften auf dem Rennsteig in Thüringen
http://www.rohkost-seminar.de

Rohkostzeitschriften „Natürlich Leben“ und „Die Wurzel“
http://www.bfgev.de/index.php?option=com_content&task=view&id=25&Itemid=61
http://www.die-wurzel.de

Schluss mit Mangelernährung!
http://www.ein-langes-leben.de/index.php?option=com_content&view=article&id=47

Sonntag, 20. November 2011

Veganer Weihnachtsmarkt in Hannover

Zitat: http://flechtenwelten.blogspot.com/2011/11/christlich.html
"Was hat Christus verneint?
Alles was heute christlich heißt."

- Friedrich Nietzsche -

Dazu gehören sicherlich das traditoinelle Wurstessen allerorts, sowie der Massenmord an schutzbefohlenen Lebewesen zum Fest der Liebe.

Dass ein Festessen auch ohne tierische Produkte lecker und gesund ist, darüber informiert der Vegane Weihnachtsmarkt am 10. und am 11.12.2011 ab 12 Uhr in 30159 Hannover auf dem Steintorplatz (gegenüber Münzstraße).

http://www.veganer-weihnachtsmarkt.com/

Freitag, 18. November 2011

Kundgebung gegen ED-Behandlung einer Wietze-Aktivistin am 21.11. in Braunschweig

Quelle: http://antiindustryfarm.blogsport.de/2011/11/16/kundgebung-gegen-ed-behandlung-einer-wietze-aktivistin-am-10-11-in-braunschweig/

Am: 21.11.2011(Montag)
Wo: Polizeidirektion, Friedrich-Voigtländer-Str. 41, 38104 Braunschweig
Wann: ab 12 Uhr Kundgebung vor der Wache, um 13 Uhr erkennungsdienstliche (ED-) Behandlung

Die Unterstützungsgruppe plant an der Kundgebung mit Straßentheaterelementen, Informationsstand und Kuchenempfang auf die Repression durch die Polizei und den Schlachthofbau in Wietze aufmerksam zu machen. Sie freut sich, die Presse auf der Kundgebung willkommen zu heißen.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

kaufDa Blogger-Aktion zum Weltspartag im Oktober

Weltspartag Spartipps

An den Weltspartag erinnere ich mich nur noch aus meiner Kindheit, gibts den denn immer noch? Ressourcen zu schonen ist lohnenswert da jeder etwas davon hat - deshalb mache ich bei der kaufDa Blogger-Aktion mit.
"Nach einer wissenschaftlichen Ausarbeitung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. zum Thema Lebensmittelkosten im Rahmen einer vollwertigen Ernährung, werden durchschnittlich 186 Euro pro Monat pro Person benötigt."
kaufDa präsentiert selbst einige, nicht ernst gemeinte Spartipps, für den täglichen Einkauf. Sparen kann man, indem man folgende Produkte nicht kauft, z.B.:
  • Kaffee Kopi Luwak, 500g kosten 500 EUR. Zibetzkatzen fressen liebend gern Kaffeebohnen und scheiden diese nahezu unverdaut aus bevor sie dann der Röstung zugeführt werden. Unter welchen Bedingungen werden die Zibetzkatzen eigentlich gehalten?
  • Milch aus dem Hause Nakazawa Foods, 900ml kosten 30 EUR. Für das bekömmliche Getränk werden die Kühe nur einmal pro Woche in der Morgendämmerung gemolken. Dadurch enthält die Premium-Kuhmilch das Vierfache des stressabbauenden Hormons Melatonin wie normale Milch. Wie gestresst ist denn eine Kuh in der Massentierhaltung und wie bekömmlich ihre Milch?
  • Edelblauschimmelkäse aus Schweden, 1kg kosten 500 EUR. Pikant und kräftig schmeckt der Edelblauschimmelkäse aus Schweden, der auf der wohl einzigen Elchfarm der Welt hergestellt wird. Die Milch der sich ungern melken lassenden Elchkühe geben dem Roquefort ein unnachahmliches Aroma. Vielleicht sind ja die Stresshormone der Elchkühe für das Aroma verantwortlich.
  • Hamburger des Restaurants Estik in Madrid, 1 Hamburger kostet 85 EUR. Feinstes Steak des Kobe-Rinds, Gänseleberpastete und schwarze Trüffel machen den Hamburger zu einem "Gaumenschmaus" jenseits des Massenkonsums. Aber immer noch diesseits von Tierleid.
Hier nun meine Spartipps:
  • Kauft Produkte ohne tierische Inhaltsstoffe. Damit verringert man seinen ökologishen Fußabdruck und erspart den Tieren vermeidbares Leid. Bei Nature's Food Naturkost in Hannover gibt es eine große Auswahl rein pflanzlicher, veganer Lebensmittel und Lifestyleartikel von denen Mensch, Tier und Umwelt profitieren.
  • Nutzt kaufDa. Es unterstützt den Konsum von Produkte in deiner Umgebung. Ein kaufDA Navigator-App gibts kostenlos fürs Smartphone. Dadurch spart man Zeit beim Suchen nach Angeboten und Spritkosten.
  • Bestellt euch den "Bitte Keine Werbung Aufkleber". Wer kennt das nicht? Der Briefkasten wird zugespamt mit Werbung von den Supermärkten und einmal wöchentlich mit einer kostenlosen Zeitung, in der wiederum Werbeprospekte stecken. Was also liegt näher als einen Spamfilter in Form eines Aufklebers mit der Aufschrift "Bitte keine Werbung" auf den eigenen Briefkasten zu kleben und sich im Internet (z.B. auf www.kaufDA.de) zu informieren. Den "Bitte Keine Werbung" Aufkleber kann man kostenlos und portofrei auf kaufDA bestellen. Damit schont man Umwelt und spart sich die Entsorgung des Altpapiers.
Sollte ich überraschenderweise die kaufDa Einkaufsflatrate gewinnen, kaufe ich Produkte, die für die tägliche Tierrechtsarbeit von Nutzen sind, Z.B. Leckereien für den "Veganen Weihnachtsmarkt" am 10. und 11.12. in Hannover.

Tier-Time: Lillie und Flockie suchen ein Zuhause


Tier-Time: Lillie und Flockie suchen ein Zuhause: Lillie und Flockie, Katze und Kater , ca. 2 Jahre alt, aus Hannover Kleefeld, sind zusammen abzugeben. Ihr Besitzer erlitt kürzlich einen Sc...

Dienstag, 6. September 2011

Mittwoch, 31. August 2011


Soni Suette singt ihre "Hommage an die Milchkuh" auf dem (windigen) Tier-Time e.V. Event für Tierrechte, Deine Stimme den Stimmlosen, vor dem Kölner Dom (14. Mai 2011).Tier-Time e.V. powered by Soni Suette zur Unterstützung der Mutterkuhherde.
Für Hörnchen, Hilde, Bluna und die anderen Mutterkühe werden noch Paten gesucht, die ihnen ein Leben jenseits der Nutztierhaltung ermöglichen. Die ganze Story lest ihr hier: http://www.tier-time.de/html/mutterkuhherde.html



So können Sie helfen
Werden Sie Pate der Mutterkuhherde. Von Ihren Spendengeldern können die Tiere von ihrem ursprünglichen Halter freigekauft werden und die laufenden Kosten (Unterbringungs-/ und Tierarztkosten) sind zukünftig für sie gesichert. Die Höhe der Spende (z.B. 5 EUR / Monat) wie auch die Dauer Ihrer Patenschaft bestimmen Sie selbst, es gibt keinen Patenschaftsvertrag.

Als Dankeschön erhalten Sie für Ihre Patenschaft eine individualisierte Patenurkunde mit Fotos der Mutterkuhherde und dem Namen des Paten. Im Sommer gibt es Patentreffen, "Kaffee und Kuh" bei den Tieren.

Hier lesen Sie einen Zeitungsartikel über die Mutterkuhherde:
http://tier-time.blogspot.com/2011/04/1405-deine-stimme-den-stimmlosen-koln.html