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Donnerstag, 17. Mai 2012

16.05. Sea Shepherd // Press Conference // Germany Frankfurt Airport

Update 18.05.:
In einer Presseerklärung, die gegen Ende der Geschäftszeiten am Freitag veröffentlicht wurde, erklärt das Oberlandesgericht: 
“Die Frage, ob Herr Paul Watson ausgeliefert wird oder nicht ist letztenendes keine Entscheidung des Oberlandesgerichts, sondern der Exekutive, und das ist das Justizministerium.“

Sogar das Oberlandesgericht erklärt, dass das deutsche Justizministerium einschreiten und seine Auslieferung jederzeit stoppen kann.Die internationale Kampagne zur Rettung Captain Paul Watsons vor einer politisch motivierten Auslieferung nach Costa Rica, wo er keine faire Verhandlung bekommen wird und wo davon auszugehen ist, dass er die Inhaftierung bis zum Gerichtsverfahren nicht überleben würde, zeigt Wirkung. Die taiwanesische Haifischflossen-Mafia in Costa Rica hat Captain Paul Watson mit dem Tode gedroht.
... (gekürzt)
Sea Shepherd ruft seine Unterstützer in Deutschland und der ganzen Welt dazu auf, auch weiterhin der Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und dem Außenminister Dr. Guido Westerwelle zu schreiben und ihrer Sorge über die politisch motivierte Auslieferung Ausdruck zu verleihen, welche einem Todesurteil gleichkommen würde.
Sea Shepherd plant einen weltweiten Aktionstag am 23. Mai, der mit dem diplomatischen Besuch der costa-ricanischen Präsidentin Laura Chinchilla Miranda in Deutschland zusammenfällt.
Die aktuelle Erklärung der deutschen Gerichte findest du hier:

Dringender Aufruf an alle Sea Shepherd Supporter – Helft uns, Captain Watson vor der Auslieferung nach Costa Rica zu bewahren!


Donnerstag, 1. März 2012

05.03. Kundgebung von Rettet den Regenwald e.V. in Hannover

Datum: Montag, 05.03.2012
Ort: Hannover, Congress Centrum, Kuppelsaal, Theodor-Heuss-Platz 1
Wann: 17:00 - 18:30

Und beteiligt euch bitte zahlreich an den online Protestaktionen: http://www.regenwald.org

Liebe Regenwaldaktivisten in und um Hannover,

am Montag, den 05. März 2012, findet in der Zeit von 17:00 bis 18:30 Uhr eine Kundgebung von Rettet den Regenwald e.V. zusammen mit der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Deutschlandbesuches der brasilianischen Präsidentin, Frau Rousseff, in Hannover statt. Sie wird zur Eröffnungsfeier der CeBIT von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Hannover Congress Centrum (Kuppelsaal, Theodor-Heuss-Platz 1) empfangen. Auch wir werden sie dort erwarten.

Hintergrund
:
Fast zeitgleich zu ihrem Aufenthalt in Deutschland findet die Abstimmung über die negative Änderung des Waldgesetzes (Código Florestal) im brasilianischen Parlament statt. Leider ist sehr stark davon auszugehen, dass das Parlament dem Gesetz erneut zustimmen wird. Somit bleibt als einzige Hoffnung, das "Abholzergesetz" noch zu kippen, das Vetorecht der Präsidentin.
Aus diesem Grund werden wir die Gelegenheit nutzen, Frau Rousseff am Hannover Congress Centrum auf ihre Verantwortung hinzuweisen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn der Protest vielfältig und kreativ durch Euch unterstützt werden würde.
Eine kurze Rückmeldung wäre toll!


Beste Grüße,
Clemens Bartsch
Aktionsreferent
Rettet den Regenwald e.V.
Tel. +49-40-41038043
Fax:+49-40-4500144
info@regenwald.org
http://www.regenwald.org
http://www.facebook.com/rettetdenregenwald

Freitag, 17. Februar 2012

Demonstration zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche

Liebe Leser,

wir würden uns freuen, wenn Ihr die Veranstanstaltung bewerben würdet, z.B. auf Eurer Website, in Newslettern, auf Facebook. Hier gibt es einige Banner und Buttons zur Auswahl: http://www.tag-zur-abschaffung-der-tierversuche.de/werbung.html.

Demo-Treffpunkt: Bremen, Bahnhofsvorplatz
Wann: Samstag, 28. April 2012, Demozug ab 12.30 Uhr
Infostände: 10 bis 17 Uhr auf dem Marktplatz
Kundgebung ab 14 Uhr
Veranstalter: Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Der Verein Tier-Time wird mit einem Stand vertreten sein.

Freitag, 18. November 2011

Kundgebung gegen ED-Behandlung einer Wietze-Aktivistin am 21.11. in Braunschweig

Quelle: http://antiindustryfarm.blogsport.de/2011/11/16/kundgebung-gegen-ed-behandlung-einer-wietze-aktivistin-am-10-11-in-braunschweig/

Am: 21.11.2011(Montag)
Wo: Polizeidirektion, Friedrich-Voigtländer-Str. 41, 38104 Braunschweig
Wann: ab 12 Uhr Kundgebung vor der Wache, um 13 Uhr erkennungsdienstliche (ED-) Behandlung

Die Unterstützungsgruppe plant an der Kundgebung mit Straßentheaterelementen, Informationsstand und Kuchenempfang auf die Repression durch die Polizei und den Schlachthofbau in Wietze aufmerksam zu machen. Sie freut sich, die Presse auf der Kundgebung willkommen zu heißen.

Dienstag, 30. August 2011

Das System Wiesenhof - ARD-exclusiv

  • ARD-exclusiv - Die Sendung gibt es in der ARD am Mittwoch, den 31.08.11 um 21:45 Uhr: Das System Wiesenhof
"Wie ein Geflügelkonzern Tiere, Menschen und die Umwelt ausbeutet
Film von Monika Anthes und Edgar Verheyen
Wenn es um Geflügel geht, denken die meisten an Wiesenhof. Dank der Werbung ist die Marke in ganz Deutschland bekannt. Der Konzern hinter Wiesenhof, die PHW-Gruppe, ist Marktführer, produziert mehr als 270 Millionen Hühner pro Jahr. Woche für Woche werden etwa 4,5 Millionen Hähnchen geschlachtet. Das Versprechen: „Wiesenhof setzt seit jeher besondere Maßstäbe in punkto Qualität, Sicherheit und Transparenz."
Top Qualität also zu einem günstigen Preis? Oder sieht die Wahrheit dahinter anders aus? Tierschützer kritisieren die Haltungsbedingungen, werfen dem Konzern Tierquälerei vor.
...Die ARD-Reporter Monika Anthes und Edgar Verheyen haben sich über Wochen mit dem Konzern befasst. Sie sprachen mit Landwirten, die für Wiesenhof gearbeitet haben, und Billigarbeitern, aber auch mit Veterinären, Vertretern von Bürgerinitiativen und dem Konzern selbst. Ihre Fragestellung: Funktioniert das System Wiesenhof nur, weil der Konzern Umwelt, Tiere und Menschen ausbeutet?"

Mittwoch, 6. Juli 2011

Tier-Time: Tatort Tiermord


Wann: Samstag, 09.07.2011, ab 13 Uhr
Wo: Hannover, zwischen Schiller-Denkmal und Kröpcke

Durch die Tatortaktion soll auf den tausendfachen Mord durch verschiedene Tierausbeutungsindustrien hingewiesen werden. Den anonymen Opfern soll ein Gesicht gegeben werden. Tiermord soll nicht als Kavaliersdelikt dargestellt werden, sondern als das, was es ist. Ein Verbrechen.

Es ist nicht akzeptabel, dass allein ein Unterschied in der Art (genauso wenig wie ein Unterschied in der Rasse) die mutwillige Ausbeutung und Unterdrückung im Namen von Wissenschaft und Sport sowie die Nutzung für Nahrung, kommerziellen Profit oder für sonstige menschliche Zwecke rechtfertigt.

Solange nicht auch die Gewalt gegen nichtmenschliche Lebewesen geahndet wird, wird es Menschen geben, die dies nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können und mit Aktionen wie dieser auf vermeidbares Unrecht aufmerksam machen.

"Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht" (Bertolt Brecht)

Informieren Sie sich über die Themen Tierrechte und Veganismus und besuchen Sie eines der inzwischen zahlreichen Tierrechtsevents. Termine finden Sie auf www.tier-time.de.

Dienstag, 21. Juni 2011

Tier-Time: Lindaus zweifelhafter Spanferkel Weltrekord


Tier-Time: Lindaus zweifelhafter Spanferkel Weltrekord: "„ Wir haben es geschafft, wir haben für Lindau den Weltrekord geholt!“ jubelt Hubert Wilhelm und reißt die Arme hoch. Tief bewegt nehmen er ..."

Sonntag, 5. Juni 2011

Demonstrationsreise für die Schließung von Delfinarien in der Türkei

Vom 02.04.-09.04.2011 veranstaltete das Wal- und Delfinschutzforum (WDSF) zusammen mit Prowal eine Demonstrationsreise in die Türkei, um dort vor den Delfinarien (in der Türkei gibt es noch neun Delfinarien) gegen die grausame Behandlung der Delfine zu protestieren und um darauf hinzuwirken, dass alle Delfinarien geschlossen werden. Sabine Pankau, die 2. Vorsitzende vom Verein Tier-Time e.V., war dabei. Hier ist ihr Reisebericht.

An der Reise nahmen insgesamt zehn Tierschützer aus ganz Deutschland teil, die in der Türkei von ortsansässigen Bürgern unterstützt wurden. Die gemischte Gruppe war echt toll und wir hatten neben dem ernsten Thema auch viele andere Dinge zu besprechen. Z.B. haben wir auch viel über vegetarische/vegane Ernährung und andere Tierprojekte gesprochen. Auch von den Hotelangestellten waren viele am Delfinthema sehr interessiert. Einige von ihnen wollten sofort helfen, Flyer zu verteilen.

Die Demonstrationsreise führte quer durch die Südtürkei bis in die Ägäis und wurde mit großem Interesse verfolgt.

In Alanya, Kemer, Belek, Antalya, Kas, Bodrum, Marmaris und Kusadasi wurde vor den Delfinarien demonstriert und jeweils Treffen mit den örtlichen Bürgermeistern oder Gouverneuren organisiert. Jürgen Orthmüller vom WDSF und Andreas Morlock von Prowal hatten die Reise perfekt organisiert. In allen Orten fanden sich Journalisten und Fernsehteams ein, jeden Tag wurde in den Medien berichtet. Das Delfinarium in Kas ist bereits geschlossen worden und es ist zu hoffen, dass die anderen folgen werden.

In Deutschland existieren heute nur noch zwei von ursprünglich sieben Delfinarien (ein drittes steht gerade vor dem Aus). In Großbritannien konnten bereits sämtliche Delfinarien geschlossen werden.

Neben Bürgermeistern, Gouverneuren und Delfinarien besuchten wir auch zwei Hundestationen, welche Hunde kastrieren, versorgen und vermitteln. Auch in einigen Hotels (so z.B. im Sailors Beach in Kemer) kümmern sich Hotelangestellte "nebenbei" ehrenamtlich um Kastration, Fütterung und Tierarztbesuche.

Alles in allem war es eine sehr erfolgversprechende und informative Reise. Im Nachgang wird nun eine Reaktion der Delfinarienbesitzer und Bürgermeister bis zum 30.04. abgewartet und anschließend ggf. darüber entschieden, ob es wirklich zum Aufruf eines Boykottes der Städte kommen muss, in denen noch Delfinarien betrieben werden.

Montag, 16. Mai 2011

Tier-Time: 14.05. Deine Stimme den Stimmlosen







Tier-Time: 14.05. Deine Stimme den Stimmlosen: "Ein Fest für Tierrechte Sogar das Wetter spielte mit, der befürchtete Regen blieb aus. Und so war auch die Sonne Gast beim bunten und fre..."

Montag, 18. April 2011

14.05. Deine Stimme den Stimmlosen - Köln

Hörnchen, eine der geretteten Mutterkühe, war das Model für unseren Videoaufruf für DAS Event für Tierrechte "Deine Stimme den Stimmlosen" am 14. Mai in Köln.


Veranstalter: Tier-Time e.V.
In Kooperation mit: Schüler für Tiere e.V.
Motto: Deine Stimme den Stimmlosen
Wann: 14. Mai 2011, ab 11:00 Uhr Infostände
Wo: Roncalliplatz (Dom), 50667 Köln
Event Seite: http://www.tier-time.de/html/stimmen_2011.html

Für Hörnchen, Hilde, Bluna und die anderen Mutterkühe werden noch Paten gesucht, die ihnen ein Leben jenseits der Nutztierhaltung ermöglichen. Die ganze Story lest ihr hier:



So könnt ihr Tier-Time e.V. unterstützen:
  • Kommt am 14. Mai nach Köln und erhebt eure Stimme für die Stimmlosen und bringt eure Banner, Flaggen und Flyer mit
  • Seid mit eurem Infostand vertreten
  • Für ein wenig Werbung für den 14.5. wären wir euch sehr dankbar
  • Hörnchen und den anderen Mitgliedern der Mutterkuhherde könnt ihr zudem mit euren Spenden / einer Patenschaft helfen
Mutterkuhherde: http://www.tier-time.de/html/mutterkuhherde.html

Dienstag, 15. März 2011

Gefängnis für das Fotografieren eines Nutztieres


USA: Gefängnis für das Fotografieren eines Nutztieres

In den USA gelten Tierschützer als potentielle Terroristen.

Wenn Veganatoren und Tierroristen den Umsatz der Fleischindustrie schmälern (z.B. mit einer Kampagne) droht, gemäß dem "Animal Enterprise Protection Act" (AEPA, Gesetz zum Schutz von Tiernutzungsbetrieben vom 26. August 1992), Gefängnis.

Siehe hierzu:

Im Jahre 2006 wurde dieses Gesetz verschärft und in "Animal Enterprise Terrorism Act" (AETA) umbenannt, siehe hierzu:

Nun wollen einzelne Politiker aus Florida und Iowa noch einen Schritt weiter gehen. Sie möchten ein Gesetz einführen, welches das Fotografieren und Filmen von Nutztieren ohne Erlaubnis der Besitzer mit Gefängnis bestraft. Dies ist ihre Reaktion darauf, dass immer mehr Missstände in der Tierhaltung im Internet publiziert werden. Statt also die Tierquälerei zu unterbinden soll künftig verboten werden, darüber zu berichten.

Siehe hierzu:
"Penalties range from an aggravated misdemeanor for a first conviction of the fraud provision up to a Class C felony carrying a 10-year prison term for a tampering conviction related to damaging property, committing theft, killing or injuring an animal or crop, or disrupting operations that result in losses of more than $100,000 for the owner."

ANTI-AETA_badge_180x60

Donnerstag, 13. Januar 2011

Die wahren Hintergründe zur EU-Richtlinie THMPD

Dieser Beitrag ist ein Update meines Posts vom 7. November 2010: Petition: Arzneimittelwesen - Keine Umsetzung des EU-Verkaufsverbotes für Heilpflanzen

Die Mitzeichnungspflicht der ePetition des Deutschen Bundestages gegen eine Umsetzung des EU-Verkaufsverbotes für Heilpflanzen endete im November 2010 und befindet sich derzeit in der parlamentarischen Prüfung. 121819 Menschen haben die Petition unterzeichnet.

Die ePetition wird die EU Richtlinie THMPD aber nicht aufhalten können, hierfür bedarf es einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof. Eine solche Klage strebt die Alliance for Natural Health an (The Alliance for Natural Health is not supported by any pharmaceutical interests). Die Kosten einer solchen Klage werden von der ANH auf £90,000.00 geschätzt, £51,140.72 sind bereits über die Webseite gesammelt worden.

Informiert euch bitte umfassend und werdet aktiv. Gebt die Informationen bitte weiter und unterstützt die Klage der ANH vor dem Europäischen Gerichtshof.

Informativer Beitrag auf http://alpenparlament.tv vom 22. Dezember 2010 mit Dr. Gottfried Lange:
Dr. Gottfried Lange über die Hintergründe und Auswirkungen der europäischen Richtlinie zur Verwendung traditioneller pflanzlicher medizinischer Produkte (Traditional Herbal Medicinal Products Directive, THMPD) im Gespräch mit Katrine Eichberger.

Nach offiziellen Angaben dient diese Richtlinie der Vereinheitlichung, Harmonisierung und Qualitätssicherung von Kräuterprodukten - alles also zum Wohle des Konsumenten. Was steckt aber tatsächlich dahinter? Dr. Lange macht im Interview deutlich, dass es bei dieser als auch bei vielen anderen "wohlmeinend erscheinenden" Änderungen um etwas völlig anderes geht. Da mit natürlichen Heilkräutern viele Krankheiten geheilt werden und die Kräuter nicht patentierbar sind, verlieren die großen Pharmakonzerne eine Menge Geld, und genau dies gilt es zu bekämpfen. Die Menschen sollen lieber krank und angsterfüllt bleiben, denn damit sind sie leichter zu regieren. Dr. Lange zeigt auch auf, wie wir das Problem gemeinsam lösen können.

Spenden für die erfolgreiche Durchführung der Klage gegen die «Traditional Herbal Medical Products Directive» (THMPD) bzw. «Richtlinie für traditionelle pflanzliche medizinische Produkte» vor dem Europäischen Gerichtshof bitte über die Website der Alliance for Natural Health (ANH) - da ist rechts ein Button, über den man spenden kann:
www.anh-europe.org

Was die THMPD ist und was für Auswirkungen diese Richtlinine hat, ist sehr gut auf Deutsch beschrieben ebenfalls auf der ANH-Website in der folgenden PDF-Datei:
PDF-Datei downloaden

Quelle: http://alpenparlament.tv/mensch-und-gesundheit/356-die-wahren-hintergruende-zur-eu-richtlinie-thmpd

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Das Belomonte Staudamm-Projekt

Hierbei geht es um die Zukunft des Regenwaldes!
"Der Staudamm "Belo Monte" in Brasilien ist eines der dringlichsten Projekte, gegen das sich Rettet den Regenwald einsetzt. Bereits heute bedecken Stauseen zur Wasserkraftnutzung mindestens 34.000 Quadratkilometer Brasiliens. Diese Zahl gesteht zumindest der staatliche Elektrizitätskonzerns Eletrobras ein. Umweltgruppen gehen von wesentlich höheren Zahlen aus. Leonardo Bauer Maggi, Mitglied der Bewegung der Staudamm-Betroffenen rechnet mit 2.500 Staudämmen, die es bis 2030 geben soll. "
Quelle: www.regenwald.org

Protestaktion: Staudamm für Aluminium - ein Bischof stellt sich quer - Protestieren Sie mit!



Die Folgen sind:
  • Stehende Gewässer -> Mücken -> Malaria
  • Reduzierung der Artenvielfalt
  • Freisetzung von Methan durch verfaulende Biomasse
  • Zerstörte Ökosysteme -> weniger Klimastabilisierung
  • Im Urwald werden Infrastrukturen geschaffen -> mehr Industrie und mehr Städte
Durch unseren gedankenlosen Raubbau verschwinden somit nach und nach die größten und ursprünglichsten Wälder und Naturparadiese.

Ursachen für die Zerstörung der Regenwälder sind die Rodung zu Weideflächen für Nutztiere oder zu Anbauflächen für deren Nahrung (vor allem Sojabohnen), die Umwandlung in Ölpalm-, Bananen- oder Kaffeeplantagen, der Abbau von Bodenschätzen wie Eisenerz, Gold, Öl oder Gas sowie der Bau von Großstaudämmen zur Energiegewinnung und Holzeinschlag.

Es wird prognostiziert, dass 20-50% dieses Areals in den nächsten 20 Jahren zerstört sein werden, wenn nicht eine radikale Wende eintritt.

Sonntag, 7. November 2010

Petition: Arzneimittelwesen - Keine Umsetzung des EU-Verkaufsverbotes für Heilpflanzen

Stand 07.11.2010 haben 61231 Menschen die Petition unterzeichnet.

Vitalstoffe sind Natursubstanzen und als solche nicht patentierbar. Aus Sicht der Pharmaindustrie sind Natursubstanzen unrentabel. Pharmakonzerne profitieren wesentlich mehr von Medikamenten, welche die Auswirkungen (Symptome) behandeln (-> dämpfen / lindern / aufhalten), nicht aber die Ursachen (->heilen). So verwundert es nicht, dass Lobbyisten der von Krankheit profitierenden Industriezweige auf politischem Weg (Codex Alimentarius) Naturheilverfahren und hoch dosierte Vitaminpräparate reglementieren wollen. Verfahren, die bei den Ursachen ansetzen und somit wirkliche Heilung versprechen.

Film: Codex Alimentarius vom 14. Mai 2009 mit Dr. Gottfried Lange
http://www.alpenparlament.tv/playlist/68-codex-alimentarius-dr-gottfried-lange-im-interview-mit-tomas-eckardt

YouTube: EU Diktatur will Kräuter verbieten. Wacht auf und wehrt euch.


"Liebe Pflanzenfreunde!
Leider ist es wahr, die Pharmalobby hat wieder zugeschlagen. Ab April 2011 soll das Gesetz für Nahrungsergänzungsmittel und Heilkräuter (THMPD - Traditional Herbal Medical Product Directive) EU-weit durchgesetzt werden.

Das bedeutet:
Die auf Teemischungen basierende Kräuterheilkunde wäre dann wahrscheinlich um die Hälfte der dort eingesetzten Kräuter beraubt, da es wenig "wissenschaftliche Forschung" über gebräuchliche, einheimische Kräuter gibt und diese dann ohne aufwändige Forschung keine Zulassung als Arzneimittel bekämen.

Fast alle chinesischen und ayurvedischen Heilpflanzen und ein guter Teil der europäischen Heilpflanzen sollen mit dieser EU-Novelle verboten und aus dem Handel genommen werden. Die Gründe liegen auf der Hand: Die Pharmaindustrie hätte die Naturheilkunde "Schachmatt" gesetzt und könnte diesen wachsenden Markt für sich übernehmen.

Jetzt sind wir alle gefragt und können noch Einfluss nehmen, damit unsere Gesundheit nicht komplett in den Händen der Pharmaindustrie landet.
In Deinem, Ihrem, Eurem und unserem Interesse BITTE diese Petition unterzeichnen, um dieses düstere Gespenst vielleicht doch noch abzuwehren. Stichtag ist der 11.11.2010. Man muß sich auf der Seite vom deutschen Bundestag registrieren und die Petition dann unterzeichnen - es dauert nicht lange!
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14032

Hier noch ein Link mit sehr guten Infos bitte durchlesen!
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/eu-richtlinie-thmpd-das-aus-fur-heilpflanzen-und-naturheilmittel

Mit pflanzlichen Grüßen
Leander von Kraft"
http://kraeuter-verband.blogspot.com/

Kamillenteeverbot und Tomatenboykott: Das böse Heilpflanzenverbot der EU
http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/11/kamillenteeverbot-und-tomatenboykott-das-bose-heilpflanzenverbot-der-eu.php

"Wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen." - Henry Kissinger

Freitag, 13. August 2010

Minister - Massentierhaltung - Gewalt

Astrid Grotelüschen wurde im April 2010 vom derzeitigen Bundespräsidenten Christian Wulff zu Niedersachsens Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung ernannt. Aufgrund der Strafanzeige gegen Familie Grotelüschen (Verstoß gegen das Tierschutz- und das Tierkörperbeseitigungsgesetz) geht Vegaversum der Frage nach, wofür Ministerin Grotelüschen steht und wessen Interessen sie vertritt:

  • Grotelüschen unterstützt die Ansiedlung Europas größten Geflügelschlachthofs in Wietze (Kreis Celle). Bereits Mitte August soll mit den Bauarbeiten begonnen werden.
  • Wo andere einen vom Staat subventionierten Verdrängungswettbewerb der Fleischindustrie-Magnaten (Wiesenhof, Rothkötter und Stolle) sehen, sieht Grotelüschen einen steigenden Bedarf an Fleisch, der von unseren Landwirten auf hohem Qualitätsniveau bedient werden soll.
  • Grotelüschen versteckt ihr Gewissen hinter dem Glauben, dass die geltenden Tierschutzgesetze eingehalten würden und missachtet die negativen Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt. Im Gegenteil, Grotelüschen begrüßt den Bau weiterer Mastanlagen und unterstützt die Rodung von Wäldern für Mastanlagen.
  • Die Sorge Grotelüschens gilt nicht misshandelten und gequälten Tieren, sondern dem wirtschaftlichen Verlust durch vorzeitiges Verenden in der Qualzucht.
  • Familie Grotelüschen gehört der zweitgrößte "Mastputen-Brüterei und Mastputen-Zerlegungs" Betrieb Deutschlands (Brüterei Ahlhorn).

Grotelüschen ist erschrocken über den wachsenden Protest der Bevölkerung gegen Massentierhaltungsanlagen und verurteilt den Brandanschlag auf die Hähnchenmastanlage in Sprötze.

Im Hinblick auf die "Kriminalisierung" von Tierrechtlern durch Ministerin Grotelüschen entgegnet Vegaversum, dass Gewalt niemals zu einer Lösung von Konflikten führt, sondern wiederum Gewalt herausfordert. Gewalt, wie sie Ministerin Grotelüschen mit ihrer Politik gegen Lebewesen ausübt, führt somit unweigerlich zu Protest und Solidarität gegenüber schutzbefohlenen Mitgeschöpfen.

Wem gegenüber sollen wir Menschen uns loyal verhalten? Gegenüber einem Staat, der einen Verdrängungswettbewerb der Fleischindustrie nicht nur duldet, sondern sogar mit Steuergeldern subventioniert oder nicht menschlichen Lebewesen die für Profit- und Machtstreben misshandelt und gequält werden?

Die systematische Folter von empfindenden Wesen, gleichgültig mit welchem Motiv und in welcher Form, kann in keinem Fall gerechtfertigt und ethisch vertretbar sein und sollte uns zum Handeln auffordern. Jeder einzelne von uns muss sich zwischen Recht und Unrecht, zwischen dem Verursachen und dem Verringern von Leid, entscheiden.

"Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht" (Bertolt Brecht)

Unterstützen Sie die Aktion von PETA: Keine Putenzüchterin als Ministerin in Niedersachsen!
http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=7438

Quellen:
http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Grotelueschen-Neue-Maststaelle-sind-richtig-trotz-Protest
http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Strafanzeige-gegen-Ehepaar-Grotelueschen
http://www.peta.de/grotelueschen
http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Brandanschlag-auf-Haehnchenmastanlage-in-Sproetze
http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Agrarministerin-verteidigt-sich-gegen-Kritik
http://www.astrid-grotelueschen.de/pages/zur-person/persoenliches/beruflich.php

Montag, 2. August 2010

Brandanschlag auf Hähnchenmastanlage

http://www3.ndr.de/sendungen/menschen_und_schlagzeilen/schlagzeilen/huehnermast100.html
Original-Ton Landwirt Malte Eickhoff (22) Besitzer des Geflügelmastbetriebes:
"Man konnte gar nichts machen, man stand da wie angewurzelt und - ich meine, das ist jetzt immer noch so - mir fehlen jetzt noch immer die Worte - man kann das immer noch nicht begreifen, was Menschen überhaupt da anrichten können und auch machen so - dass auch Menschen so weit gehen."
Zitat Eugen Drevermann:
"Der Tod der Tiere ist nur das Symptom von Menschen, die aufgehört haben, Menschen zu sein."

Vielen Menschen ergeht es ähnlich wie Herrn Eickhoff und das jeden Tag. Sie können nichts machen, sind sprachlos, können es nicht begreifen, dass die Mehrheit scheinbar die Augen vor dem verschließt, was vor sich geht - den unzähligen Verbrechen gegenüber den Tieren.
Original-Ton Ortsbürgermeisterin Annegret Schuur:
"Ganz viele aus der Bevölkerung sagen, wir gehen sehr gerne zu Eickhoff in den Hofladen weil wir auch wissen, die gehen vernünftig mit der Natur um, die gehen vernünftig mit den Tieren um und da haben wir Vertrauen zu - und das gerade solch eine Familie so ein Schicksal erleiden muss finde ich ausgesprochen - ja, mir fehlen fast die Worte."
Zitat Arthur Schopenhauer:
"In dieser Welt leben die Tiere in der Hölle und ihre Teufel sind die Menschen."

Die Verantwortlichen, aber auch die breite Masse der Bürger, verharren weiterhin unbeweglich in ihrer aus Unwissenheit und Ignoranz entspringenden Grausamkeit. Wir töten und essen Tiere, obwohl der Mensch kein Fleisch zum zum Leben benötigt. Wir ignorieren die globalen Folgen unseres zerstörerischen Genusses. Wem gegenüber sollen wir Menschen uns loyal verhalten? Gegenüber einem Staat, der einen Verdrängungswettbewerb der Fleischindustrie mit Steuergeldern subventioniert oder nicht menschlichen Lebewesen die misshandelt und gequält werden? Unsere Kinder und Enkelkinder werden auf uns und unsere Taten zurückblicken.

Hoffentlich ist die Menschheit zukünftig in der Lage, ihre selbst gemachten Probleme zu lösen - heute ist sie es definitiv nicht.

Zitat Pythagoras:
"Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen zurück."

Sonntag, 4. Juli 2010

Zitat von Goethe (Bundespräsident Wulff mit Brathähnchen)

„Wer Tiere quält,
ist unbeseelt
und Gottes guter Geist ihm fehlt,
mag noch so vornehm drein er schaun,
man sollte niemals ihm vertraun.“ - Goethe

Donnerstag, 1. Juli 2010

3.7. Tier-Time Aktion in Braunschweig


Initiator: Tier-Time e.V.
Wo: Kohlmarkt in Braunschweig
Wann: 13-17 Uhr

Verkleidete Tierrechtsaktivisten machen auf das unvorstellbare Leid von Tieren, die Zerstörung der Erde, Verschmutzung von Wasser und deren Knappheit, auf die Klimaveränderungen und den Welthunger durch den Konsum von Fleischprodukten aufmerksam.

Jeweils ein Aktivist verkleidet sich zu diesem Thema und trägt dazu ein Schild, welches auf den Missstand aufmerksam macht. Weitere Aktivisten werden Flugblätter verteilen, auf denen die Konsumenten von Fast Food mit tierischen Produkten auf Belastungen durch den Konsum hingewiesen werden.

Jährlich essen die Deutschen ca. 950 Millionen Fast Food Gerichte mit Fleisch, dadurch entsteht unvorstellbares Leid für Tiere und starke Umweltbelastungen. Viele wissen gar nicht, was sie durch den Konsum von tierischen Produkten unterstützen. Fettleibigkeit, Zivilisationskrankheiten, Wasserknappheit sowie Armut und Tod durch Verhungern in Entwicklungsländern sind nur einige wenige Gründe von vielen, um auf tierische Produkte zu verzichten.

Tier-Time Flyer: Fast Food

Freitag, 25. Juni 2010

26.06.2010 FleischFlashmob in Hannover

Schockmoment – Plötzlich fallen Menschen zu Boden
Am Samstag werden einige Passanten in der Innenstadt in Hannover für einen kurzen Moment den Atem anhalten, nämlich dann, wenn mehrere Menschen plötzlich zu Boden fallen. Die Tierrechtsorganisation MSFT (www.meine-stimme-fuer-tiere.de) veranstaltet einen Flashmob mit ernstem Hintergrund. Passanten sollen auf die Anzahl der pro Sekunde getöteten Tiere aufmerksam gemacht werden, die ihr Leben für den Fleischkonsum lassen müssen. Nachdem alle Teilnehmer zu Boden gefallen sind, wird der Schockmoment genutzt und weitere Teilnehmer entrollen Banner, auf der die Anzahl der getöteten Tiere zu lesen sein wird. Diese Art von Protest wird insgesamt an 10 verschiedenen Orten in der Innenstadt Hannover durchgeführt. Wie bei einem Flashmob üblich, entfernen sich die Teilnehmer nach einer Minute als wäre nichts gewesen.
Alle Teilnehmer treffen sich bereits um 12.30 Uhr an der Kröpcke-Uhr für die Bekanntgabe der "Fall-Orte" und um das „richtige Hinfallen“ zu üben.

Ort und Zeit:
13.00 Uhr Georgstraße (Bereich McDonalds/Burger King)
13.10 Uhr Georgstraße (Bereich Karstadt/Hauptgebäude)
13.20 Uhr Kröpckeplatz
13.30 Uhr Ernst August Platz (Zur Stadtseite)
13.40 Uhr Ernst August Platz (Bereich Saturn)
13.50 Uhr Kröpckeplatz
14.00 Uhr Osterstraße (Bereich Üstra-Center)
14.10 Uhr Große Packhofstraße (Bereich Karstadt Sport)
14.20 Uhr Georgstraße (Bereich Karstadt/Hauptgebäude)
14.30 Uhr Georgstraße (Bereich McDonalds/Burger King)

Flashmob Beispiel: