Hier wirbt ein Möbelgeschäft auf geschmacklose Art für sein Küchenatelier mit dem Slogan: "Erleben Sie das gute Gefühl, die richtige Wahl getroffen zu haben."Hummer: Gekocht werden tut weh
Hier wirbt ein Möbelgeschäft auf geschmacklose Art für sein Küchenatelier mit dem Slogan: "Erleben Sie das gute Gefühl, die richtige Wahl getroffen zu haben.""Mit der Eiweiß-Mahlzeit landet nichts von Ihrem Abendessen in Ihren Fettdepots. Ganz im Gegenteil: Proteine werden umgehend im Körper verwertet oder in Wärme umgewandelt. Gemüse und Salat verwandeln sich in wertvolle und fast kalorienfreie Ballaststoffe, die Ihr Darm für den Verdauungsprozess benötigt. So unterstützen Sie die Produktion und Arbeit des Wachstumshormons (HGH), während Sie schlafen. Ihr Fettabbau und alle Regenerationsprozesse im Körper werden so angeregt.Salat u.ä. kann ruhig auch abends gegessen werden, da es NICHT zu schwer ist und noch gut verdaut werden kann, SOFERN es nicht nach 19:00 Uhr ist und möglichst mit Eiweiß gegessen wird. Und man soll sogar ordtl. Salat o.a. Rohkost essen, damit die Ballaststoffe die Verdauung anregen können. Ich esse jetzt abends meistens ein Schüsselchen Salat mit Räuchertofu-Würfeln oder sonst nur Räuchertofu-Würfel. Aber letzteres gibt dem Körper dann ja keine Ballaststoffe.
Die Energie dafür holt sich Ihr Körper aus den Fettzellen, zu denen der Weg jetzt frei ist, da er nicht durch einen Insulinüberschuss (wie nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit) blockiert ist."
Der Staat subventioniert aggressiv die zerstörerische Massentierhaltung.

Die Allgemeine Erklärung der Tierrechte (engl. Universal Declaration on Animal Rights, UDAR) ist sowohl die Erklärung eines Vorhabens als auch die Erklärung eines Grundsatzes. "uncaged" hat den fünfzigsten Jahrestag der ursprünglichen Deklaration (1998) als Anlass genommen, ihre Absicht anzukündigen, das Ziel der Verankerung der Tierrechte in der Politik der Vereinten Nationen bis zur Hundertjahrfeier der Deklaration am 10. Dezember 2048.______________________
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"In diesen Tagen kommt man um das Thema Fleischverzicht nicht mehr herum. So viel Mühe man sich auch gibt: Irgendwann am Tag erwischt es einen. Regelmäßig. Nichtmal im Feuilleton wird man in Ruhe gelassen. Man will nachlesen, ob es mal wieder was Neues von Frank Schätzing gibt und landet bei: „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer. Oder bei Karen Duve. „Anständig essen“ heißt ihre Version des erhobenen Zeigefingers. Vor der Glotze will man gemütlich abschalten und wird stattdessen von irgendeiner Talkshow über Tierrechte um die verdiente Feierabendruhe gebracht. Oder wenn man an der Fleischtheke im Supermarkt steht: selbst wenn man nicht blöd angeguckt wird, fühlt man sich inzwischen seltsam.
Deshalb möchte ich heute einmal versuchen, einen Mythos zu entzaubern. Denn was schon immer so war, kann einfach nicht schlecht sein..."
Den ganzen Beitrag lest ihr auf: http://ksta.stadtmenschen.de/mdsocs/mod_blogs_eintrag/blog/kstablog/thema/vermischtes/eintrag/Veganer_Vegetarier_Fleisch_Essen/ocs_ausgabe/ksta_blogs/index.html
Quelle: http://alpenparlament.tv/mensch-und-gesundheit/356-die-wahren-hintergruende-zur-eu-richtlinie-thmpdNach offiziellen Angaben dient diese Richtlinie der Vereinheitlichung, Harmonisierung und Qualitätssicherung von Kräuterprodukten - alles also zum Wohle des Konsumenten. Was steckt aber tatsächlich dahinter? Dr. Lange macht im Interview deutlich, dass es bei dieser als auch bei vielen anderen "wohlmeinend erscheinenden" Änderungen um etwas völlig anderes geht. Da mit natürlichen Heilkräutern viele Krankheiten geheilt werden und die Kräuter nicht patentierbar sind, verlieren die großen Pharmakonzerne eine Menge Geld, und genau dies gilt es zu bekämpfen. Die Menschen sollen lieber krank und angsterfüllt bleiben, denn damit sind sie leichter zu regieren. Dr. Lange zeigt auch auf, wie wir das Problem gemeinsam lösen können.
Spenden für die erfolgreiche Durchführung der Klage gegen die «Traditional Herbal Medical Products Directive» (THMPD) bzw. «Richtlinie für traditionelle pflanzliche medizinische Produkte» vor dem Europäischen Gerichtshof bitte über die Website der Alliance for Natural Health (ANH) - da ist rechts ein Button, über den man spenden kann:
www.anh-europe.orgWas die THMPD ist und was für Auswirkungen diese Richtlinine hat, ist sehr gut auf Deutsch beschrieben ebenfalls auf der ANH-Website in der folgenden PDF-Datei:
PDF-Datei downloaden
Die Familie kam von Pakistan nach Österreich, wo der Vater einen Job hatte, als sie etwa 10 war. Sabatina hatte dort eine eigtl. schöne Kindheit, wie sie sagte. Sie wurde jedoch von ihrer Familie vom Zeitpunkt ihrer Jugend (mit dem Frau Werden) an schwer misshandelt weil sie zu westlich war/sein wollte, sollte mit ihrem Cousin zwangsverheiratet werden, der sie schon nach der Verlobung missbrauchte, wurde zur Austreibung ihrer westlichen Spirenzchen in eine Koranschule in Pakistan gesteckt, in der die Zustände unendlich schlimm waren!
Nach langen Qualen wieder in Österreich, konvertierte sie dann durch den Kontakt zu einem österreichischen Freund, der sozusagen durch eine Vision von Jesus stark gläubier Christ geworden war, nach anfänglicher Ablehnung auch zum Christentum. Sie war so dumm (mutig!), es den Eltern zu sagen und die sprachen ein Todesurteil über sie aus.
Sie floh lange Zeit von einem Ort zum anderen, hatte nirgendwo ein festes Zuhause, lebte immer in Todesangst und war unendlich allein. Scheinbar hat sie es inzwischen aber wirklich aus der Dunkelheit geschafft! Sie ist mutig und ist in die Öffentlichkeit getreten, setzt sich jetzt für diskriminierte Frauen, Kinder und Menschen im allgemeinen ein.
Johann Georg Schnitzer (* 1. Juni 1930 in Freiburg im Breisgau) ist Zahnarzt, Buchautor und bezeichnet sich selbst als Forscher. Schnitzer ist darüber hinaus Erfinder einer Getreidemühle (Schnitzer Getreidemühle). Er erfand und propagiert eine spezielle Ernährungsform, die nach ihm benannte so genannte Schnitzer-Kost. Seine Positionen zu mehreren gesundheitlichen Fragen widersprechen der evidenzbasierten Medizin. Schnitzer ist Gegner von Amalgamfüllungen und Fluoridierung und lag u. a. darüber lange Zeit im Streit mit Standesorganisationen.Informative Beiträge (Videos) mit Dr. Schnitzer auf www.alpenparlament.com:

"Sobald die Konzession durch ist werden wir bereits im Dezember die Tore aufmachen - dürfte sich so auf mitte Dezember belaufen - das genaue Datum wird noch bekanntgegeben.Der vegane Stammtisch Hannover trifft sich am Samstag, den 8. Januar 2011, 19:00-23:00 Uhr, im NIRVANA.
Zum Geschäftskonzept: Es soll ALLES 100% VEGAN sein. Außer Getränke (Cocktails, Bionade, Tee uvm.) werden auch einige Speise angeboten wie z.B. belegte Brötchen, Hot Dogs, Suppen, Kuchen etc. Desweiteren sollen viele Veranstaltungen stattfinden - gern tierschutzbezogen: Ich persönlich werde diverse Buchlesungen, oder Filmvorführungen (Tierschutz/Veganismus) organisieren - nach welchen man über die jeweiligen Inhalte diskutieren kann und soll.
Sollte jemand noch nicht meinen Hauptblog (http://skavoluzzer.blogspot.com/) kennen so wird er ihn unter folgendem Link vorfinden: HIER KLICKEN!!!"
Quelle: http://nirvana-vegan.blogspot.com/
Hierbei geht es um die Zukunft des Regenwaldes!"Der Staudamm "Belo Monte" in Brasilien ist eines der dringlichsten Projekte, gegen das sich Rettet den Regenwald einsetzt. Bereits heute bedecken Stauseen zur Wasserkraftnutzung mindestens 34.000 Quadratkilometer Brasiliens. Diese Zahl gesteht zumindest der staatliche Elektrizitätskonzerns Eletrobras ein. Umweltgruppen gehen von wesentlich höheren Zahlen aus. Leonardo Bauer Maggi, Mitglied der Bewegung der Staudamm-Betroffenen rechnet mit 2.500 Staudämmen, die es bis 2030 geben soll. "
Quelle: www.regenwald.org
Am Mittwoch, den 15. Dezember 2010 von 21:45 bis 23:00 Uhr diskutiert Frank Plasberg mit seinen Gästen über das Thema „Tiere sind mir Wurst - haben Fleischesser keine Moral?".

Geforscht werde an Schweinen, Rindern, Schafen und Geflügel, sagt Greif: „Eigentlich an allen Nutztieren.“ Man müsse „die Krankheiten verstehen und überblicken können, um ihnen etwas entgegenzusetzen“. Zudem müsse die Wissenschaft schnell reagieren können, wenn neue Krankheitserreger auftauchten. Bedenken müssten Anwohner wegen der Versuche nicht haben, betont der Hochschulleiter: „S-2-Labors haben wir wirklich etliche in Hannover.“ Quelle: http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannover-erhaelt-ein-weiteres-Tierversuchslabor