"Was hat Christus verneint? Alles was heute christlich heißt."
- Friedrich Nietzsche -
Dazu gehören sicherlich das traditoinelle Wurstessen allerorts, sowie der Massenmord an schutzbefohlenen Lebewesen zum Fest der Liebe.
Dass ein Festessen auch ohne tierische Produkte lecker und gesund ist, darüber informiert der Vegane Weihnachtsmarkt am 10. und am 11.12.2011 ab 12 Uhr in 30159 Hannover auf dem Steintorplatz (gegenüber Münzstraße).
Am: 21.11.2011(Montag) Wo: Polizeidirektion, Friedrich-Voigtländer-Str. 41, 38104 Braunschweig Wann: ab 12 Uhr Kundgebung vor der Wache, um 13 Uhr erkennungsdienstliche (ED-) Behandlung
Die Unterstützungsgruppe plant an der Kundgebung mit Straßentheaterelementen, Informationsstand und Kuchenempfang auf die Repression durch die Polizei und den Schlachthofbau in Wietze aufmerksam zu machen. Sie freut sich, die Presse auf der Kundgebung willkommen zu heißen.
An den Weltspartag erinnere ich mich nur noch aus meiner Kindheit, gibts den denn immer noch? Ressourcen zu schonen ist lohnenswert da jeder etwas davon hat - deshalb mache ich bei der kaufDa Blogger-Aktion mit.
"Nach einer wissenschaftlichen Ausarbeitung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. zum Thema Lebensmittelkosten im Rahmen einer vollwertigen Ernährung, werden durchschnittlich 186 Euro pro Monat pro Person benötigt."
kaufDa präsentiert selbst einige, nicht ernst gemeinte Spartipps, für den täglichen Einkauf. Sparen kann man, indem man folgende Produkte nicht kauft, z.B.:
Kaffee Kopi Luwak, 500g kosten 500 EUR. Zibetzkatzen fressen liebend gern Kaffeebohnen und scheiden diese nahezu unverdaut aus bevor sie dann der Röstung zugeführt werden. Unter welchen Bedingungen werden die Zibetzkatzen eigentlich gehalten?
Milch aus dem Hause Nakazawa Foods, 900ml kosten 30 EUR. Für das bekömmliche Getränk werden die Kühe nur einmal pro Woche in der Morgendämmerung gemolken. Dadurch enthält die Premium-Kuhmilch das Vierfache des stressabbauenden Hormons Melatonin wie normale Milch. Wie gestresst ist denn eine Kuh in der Massentierhaltung und wie bekömmlich ihre Milch?
Edelblauschimmelkäse aus Schweden, 1kg kosten 500 EUR. Pikant und kräftig schmeckt der Edelblauschimmelkäse aus Schweden, der auf der wohl einzigen Elchfarm der Welt hergestellt wird. Die Milch der sich ungern melken lassenden Elchkühe geben dem Roquefort ein unnachahmliches Aroma. Vielleicht sind ja die Stresshormone der Elchkühe für das Aroma verantwortlich.
Hamburger des Restaurants Estik in Madrid, 1 Hamburger kostet 85 EUR. Feinstes Steak des Kobe-Rinds, Gänseleberpastete und schwarze Trüffel machen den Hamburger zu einem "Gaumenschmaus" jenseits des Massenkonsums. Aber immer noch diesseits von Tierleid.
Hier nun meine Spartipps:
Kauft Produkte ohne tierische Inhaltsstoffe. Damit verringert man seinen ökologishen Fußabdruck und erspart den Tieren vermeidbares Leid. Bei Nature's Food Naturkost in Hannover gibt es eine große Auswahl rein pflanzlicher, veganer Lebensmittel und Lifestyleartikel von denen Mensch, Tier und Umwelt profitieren.
Nutzt kaufDa. Es unterstützt den Konsum von Produkte in deiner Umgebung. Ein kaufDA Navigator-App gibts kostenlos fürs Smartphone. Dadurch spart man Zeit beim Suchen nach Angeboten und Spritkosten.
Bestellt euch den "Bitte Keine Werbung Aufkleber". Wer kennt das nicht? Der Briefkasten wird zugespamt mit Werbung von den Supermärkten und einmal wöchentlich mit einer kostenlosen Zeitung, in der wiederum Werbeprospekte stecken. Was also liegt näher als einen Spamfilter in Form eines Aufklebers mit der Aufschrift "Bitte keine Werbung" auf den eigenen Briefkasten zu kleben und sich im Internet (z.B. auf www.kaufDA.de) zu informieren. Den "Bitte Keine Werbung" Aufkleber kann man kostenlos und portofrei auf kaufDA bestellen. Damit schont man Umwelt und spart sich die Entsorgung des Altpapiers.
Sollte ich überraschenderweise die kaufDa Einkaufsflatrate gewinnen, kaufe ich Produkte, die für die tägliche Tierrechtsarbeit von Nutzen sind, Z.B. Leckereien für den "Veganen Weihnachtsmarkt" am 10. und 11.12. in Hannover.
Tier-Time: Lillie und Flockie suchen ein Zuhause: Lillie und Flockie, Katze und Kater , ca. 2 Jahre alt, aus Hannover Kleefeld, sind zusammen abzugeben. Ihr Besitzer erlitt kürzlich einen Sc...
Soni Suette singt ihre "Hommage an die Milchkuh" auf dem (windigen) Tier-Time e.V. Event für Tierrechte, Deine Stimme den Stimmlosen, vor dem Kölner Dom (14. Mai 2011).
Tier-Time e.V. powered by Soni Suette zur Unterstützung der Mutterkuhherde.
Für Hörnchen, Hilde, Bluna und die anderen Mutterkühe werden noch Paten gesucht, die ihnen ein Leben jenseits der Nutztierhaltung ermöglichen. Die ganze Story lest ihr hier: http://www.tier-time.de/html/mutterkuhherde.html
So können Sie helfen
Werden Sie Pate der Mutterkuhherde. Von Ihren Spendengeldern können die Tiere von ihrem ursprünglichen Halter freigekauft werden und die laufenden Kosten (Unterbringungs-/ und Tierarztkosten) sind zukünftig für sie gesichert. Die Höhe der Spende (z.B. 5 EUR / Monat) wie auch die Dauer Ihrer Patenschaft bestimmen Sie selbst, es gibt keinen Patenschaftsvertrag.
Als Dankeschön erhalten Sie für Ihre Patenschaft eine individualisierte Patenurkunde mit Fotos der Mutterkuhherde und dem Namen des Paten. Im Sommer gibt es Patentreffen, "Kaffee und Kuh" bei den Tieren.
ARD-exclusiv - Die Sendung gibt es in der ARD am Mittwoch, den 31.08.11 um 21:45 Uhr:Das System Wiesenhof
"Wie ein Geflügelkonzern Tiere, Menschen und die Umwelt ausbeutet Film von Monika Anthes und Edgar Verheyen Wenn es um Geflügel geht, denken die meisten an Wiesenhof. Dank der Werbung ist die Marke in ganz Deutschland bekannt. Der Konzern hinter Wiesenhof, die PHW-Gruppe, ist Marktführer, produziert mehr als 270 Millionen Hühner pro Jahr. Woche für Woche werden etwa 4,5 Millionen Hähnchen geschlachtet. Das Versprechen: „Wiesenhof setzt seit jeher besondere Maßstäbe in punkto Qualität, Sicherheit und Transparenz."
Top Qualität also zu einem günstigen Preis? Oder sieht die Wahrheit dahinter anders aus? Tierschützer kritisieren die Haltungsbedingungen, werfen dem Konzern Tierquälerei vor.
...Die ARD-Reporter Monika Anthes und Edgar Verheyen haben sich über Wochen mit dem Konzern befasst. Sie sprachen mit Landwirten, die für Wiesenhof gearbeitet haben, und Billigarbeitern, aber auch mit Veterinären, Vertretern von Bürgerinitiativen und dem Konzern selbst. Ihre Fragestellung: Funktioniert das System Wiesenhof nur, weil der Konzern Umwelt, Tiere und Menschen ausbeutet?"
Bitte diesen Offenen Brief an Kanzlerin Merkel weit verbreiten, veröffentlichen und sich ihm per E-mail (angela.merkel@bundestag.de) massiv anschließen!
Bundeskanzleramt Berlin z. Hd. Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel – persönlich - Willy-Brandt-Straße 1 10557 Berlin
Es schreibt Ihnen das INSTITUT FÜR MITWELTETHIK Biedesheim, den 13.07.2011
Betr.: Vorbereitung des Weltklimagipfels 2012 in Johannesburg
- O F F E N E R B R I E F -
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel, unser Planet ist schwer krank. Als Wissenschaftlerin und ehemalige Umweltministerin müssen wir Ihnen die näheren Umstände seiner schweren Erkrankung nicht erläutern. Es ist bereits nach 12 Uhr – es muss nun entschlossen und multinational gehandelt werden.
Als UN - Mitgliedsstaat mit gesteigerter Verantwortung, als eine der führenden Industrienationen der Welt und als international angeblich beliebteste Nation, ist es unsere vordringlichste Pflicht, Vorschläge zu unterbreiten, die realpolitisch machbar und globalökologisch dringend geboten sind.
Wir möchten Ihnen zunächst folgendes zu bedenken geben: Die Verfeuerung fossiler Brennstoffe ist aus biosphärischer Sicht isoliert betrachtet NICHT das Problem. Es handelt sich um versteinerte Biomasse (Kohle, Mineralöl, Erdgas), die in der Urzeit einmal Bestandteil des biosphärischen Stoffwechsels unseres Planeten, also lebendige Biomasse, gewesen ist.
Das Problem besteht deshalb nicht darin, dass dieses CO2 durch Verfeuerung freigesetzt wird, sondern darin, dass wir Menschen aufgrund unseres destruktiven Einflusses auf die Biosphäre alles daran setzen, dass dieses CO2 keine Biomasse mehr werden kann und demzufolge in der Atmosphäre verbleibt.
Es existieren nämlich nur noch 15 % der ursprünglichen Urwälder auf unserem Planeten und die Menschheit rodet diese Wälder weiter – Tag für Tag!
Neben den Urwäldern sind die Weltmeere der größte und effektivste Faktor, um CO2 in Kohlenstoff zu binden und Sauerstoff zu produzieren. Die Menschheit setzt aber alles daran, die Meere zu ruinieren, zu plündern und als Müllendlager zu missbrauchen.
Wir möchten Sie nicht mit fachlichen Details aufhalten, denn wir sind uns sicher, dass Ihre wissenschaftlichen Beraterstäbe Sie über den Zustand unseres Planeten auf dem laufenden halten.
Im Hinblick auf die bevorstehende Klimakonferenz 2012 in Johannesburg möchten wir Sie daher bitten, im Interesse der Aufrechterhaltung bzw. Wiederherstellung einer belebbaren Welt, folgende Vorschläge zu prüfen und deren Umsetzung zu ermöglichen:
A: Es ist ein UN - Fond einzurichten, an den alle Nationen jährlich Abgaben entrichten, die nach folgenden Parametern ermittelt werden:
Ermittlung des jährlichen Ausstoßes an CO2 und anderen umweltschädlichen Gasen
Berücksichtigung des Bruttosozialprodukts der betreffenden Nation in Relation zur Bevölkerungszahl
Berücksichtigung nationaler Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der globalen Biosphäre und ihres ökologischen Gleichgewichts
Berücksichtigung der Frage, inwieweit sich die betreffende Nation auch in anderer Hinsicht umweltschädlich oder -freundlich verhält.
Die eingenommenen Summen sollen dazu verwendet werden, die verbliebenen Urwälder sowie andere ursprüngliche Naturgebiete (Moore, Savannen, Steppen, Binnengewässer, Gebirge etc.) , als auch die Küstengewässer und Riffe innerhalb der Hoheitsgewässer der einzelnen Nationen, für mindestens 100 Jahre zu pachten, um sie hierdurch effektiv für die Zukunft zu präservieren.
Die Einnahmen sollten für die über zu pachtende Naturgebiete verfügenden Nationalstaaten so hoch sein, dass es für diese lukrativer ist, ihre Naturgebiete an die UNO zu verpachten, als anderweitig zu vernutzen und hierdurch zu zerstören (wie z.B. durch exzessive Landwirtschaft, Ausbeutung von Bodenschätzen, Fischerei).
B. Die UNO sollte eine globalökologische Behörde einrichten, die – ähnlich dem Vatikan – einen eigenen Sitz in der UNO erhält, um hierdurch die Interessen unserer globalen Biosphäre gegenüber den Nationalstaaten zu reklamieren.
Die Installation einer militärischen Spezialeinheit, die man z. B. „Grünhelme“ oder „Globalrangers“ nennen könnte, ist unverzichtbar, um die verbliebene Restnatur vor illegalem Raubbau zu schützen.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass der Gesamtzustand unserer Welt nur deshalb „noch“ vergleichsweise stabil ist, weil 70% unserer Erdoberfläche mit Meeren bedeckt ist. Als landbewohnende Spezies hat sich die Menschheit deshalb lange gescheut, die Meere all zu sehr zu belasten, was inzwischen leider – auch aufgrund des technologischen Fortschritts – nicht mehr der Fall ist.
Da die Weltmeere, hier die internationalen Gewässer, ohnehin leergefischt sind, könnte man sie - nach dem Vorbild der Antarktis - zum Weltpark erklären und unter Langzeitschutz stellen. Ausgleichszahlungen an die Fischereinationen sollten unter der Bedingung, eine alternative Infrastruktur zur Fischereiindustrie zu entwickeln, aus dem UNO- Fond ausbezahlt werden.
Unsere Biosphäre verfügt über das Stoffwechselpotenzial, die anthropogenen Schäden zu kompensieren und zu neutralisieren, wenn wir sie daran nicht dadurch hindern, dass wir sie weiterhin und potenziert zerstören und plündern.
Welche Aufgabe sollte den Vereinten Nationen zukommen, wenn nicht vor allem jene, unseren Planeten belebbar und für alle seine Bewohner sowie deren zukünftige Generationen lebenswert zu erhalten? Wir wissen doch, dass der Zustand der Umwelt vor nationalen Grenzen nicht Halt macht und wir alle letztlich in einem Boot namens Erde sitzen.
Wir erwarten zu Recht von der Politik, dass hier konkrete Maßnahmen zum Schutz und Erhalt unseres Planeten erfolgen und sie die Prioritäten entsprechend setzt.
Weite Teile der Wissenschaft sind sich längst einig darin, dass der herkömmliche Kapitalismus kurz vor seinem Ende steht und dass die sich in immer kürzeren Abständen einstellenden Währungs- und Wirtschaftkrisen die Vorboten seines unausweichlichen Niedergangs sind. Es ist u. E. auch kein Zufall, dass diese Entwicklungen zeitgleich einhergehen mit der Zuspitzung des globalökologischen Zustandes unserer Welt, der zuvorderst auf die „Nebenwirkungen“ des Kapitalismus zurückzuführen ist.
Es ist deshalb unverantwortlich, Abermilliarden nationaler Steuergelder in die vermeintliche Rettung des lebensfeindlichen Weltwirtschafts- und Finanzsystems zu stecken und hierdurch unsere nachfolgenden Generationen zu belasten, anstatt die Gelder dafür zu verwenden, unseren Planeten und seine Biosphäre zu erhalten.
Jenes Geld, mit dem z. B. die Wirtschaft Griechenlands „gerettet“ werden soll, würde ausreichen, den Aufkauf der Restnatur oder seine Langzeitpachtung weltweit zu gewährleisten.
Das kapitalistische System wird scheitern – es ist nur eine Frage der Zeit, denn es konterkariert von jeher die Prinzipien der Ökologie und Nachhaltigkeit. Je eher Sie und alle Verantwortungsträger dies einsehen und akzeptieren, um so eher wird es möglich werden, ein zukunftsfähiges Wirtschaftssystem zu entwickeln, ein „Bedarfsdeckungs- und Kreislaufwirtschaftssystem“.
Es braucht mutige, realitätsbezogene und einflussreiche Staatsführer wie Sie, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, um auf internationalem Parkett unangenehme Wahrheiten zu verkünden und mit konstruktiven Innovationen zu verknüpfen. Sie haben der Welt mit Ihrer Abkehr von der Atomenergie gezeigt, dass Sie realitätsbezogen lernfähig sind. Doch brauchen Sie, brauchen wir wirklich erst solch verheerende Katastrophen, bevor wir angemessene Kurskorrekturen veranlassen?
Es wird in der Zukunft erforderlich sein, dass sich die Menschheit trotz explodierender Bevölkerungszahl auf einen Bruchteil der Erdoberfläche zurückzieht – daran wird kein Weg vorbeiführen. Wenn wir wollen, dass der Organismus Erde die anthropogenen Schäden verstoffwechselt, also für uns neutralisiert – über dieses Potenzial verfügt er – dann müssen wir der Natur auf weiten Teilen des von uns einst annektierten Gebietes ein Comeback ermöglichen. Das würde immer noch billiger für uns Menschen sein, als die Erde mit technologischen Methoden zu renaturieren. Es besteht die Möglichkeit, z. B. die landwirtschaftliche Nutzfläche zu reduzieren, indem wir zur mikrobiologischen Nährstoffproduktion in dreidimensionaler Hochtechnologie übergehen.
Unser INSTITUT FÜR MITWELTETHIK wurde im letzten Jahr von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos als Think Tank konsultiert und konnte ihm ihr diesbezügliches Konzept CelluProFerm (Cellulose-Protein-Fermentation) persönlich offerieren.
Sehr geehrte Frau Merkel, wir möchten Sie bitten, unsere Vorschläge zu berücksichtigen und geeignete Schritte zu deren Umsetzung zeitnah und beherzt vorzunehmen.
Deutschland trägt in der Welt eine besondere und deshalb auch herausragende Verantwortung. Sie repräsentieren eine kulturell, wirtschaftlich und gesellschaftlich innovative und in der Welt geachtete Nation. Wer, wenn nicht Sie, ist deshalb dazu prädestiniert, die von uns aufgezeigten Schritte couragiert und entschlossen anzustoßen und durchzusetzen?
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne und jederzeit zur Verfügung. Einer Stellungnahme Ihrerseits sehen wir erwartungsvoll entgegen und verbleiben
mit freundlichen Grüßen INSTITUT FÜR MITWELTETHIK AKT- AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ gemeinnützige Gesellschaft mbH Peter H. Arras – Geschäftsführer www.akt-mitweltethik.de
Tier-Time: NEIN zu Tierqualkosmetik!: Die European Coalition to End Animal Experiments (ECEAE) hat durch ihre jahrelange harte Lobbyarbeit maßgeblich dazu beigetragen, dass die Kosmetik-Richtlinie in Kraft trat, der zufolge sowohl Tierversuche als auch der Verkauf von an Tieren getesteter Kosmetik und deren Rohstoffen innerhalb der EU verboten werden.
...Die letzte Stufe, also das endgültige Aus für Tierversuchs-Kosmetik, war für März 2013 vorgesehen.
Die EU will diese letzte Stufe nun um 10 Jahre verschieben, angeblich, weil nicht genügend tierversuchsfreie Testmethoden zur Verfügung stehen.
Das Verbot 2013 muss beibehalten werden! Bitte helft mit, die Kampagne zu verbreiten.
Tier-Time: Kölner Initiative veggie donnerstag: "Die Kölner Initiative veggie donnerstag (vedo) will die Stadt Köln als Partner gewinnen, den fleischfreien Donnerstag zu etablieren. Unternehmen, Organisationen und öffentliche Einrichtungen sollen den Donnerstag unterstützen, indem an diesem Tag pflanzliche Gerichte in den Kantinen angeboten werden. Weiterhin sollen möglichst viele Menschen den fleischfreien Donnerstag bewusst in ihr Leben aufnehmen..."
Wann: Samstag, 09.07.2011, ab 13 Uhr Wo: Hannover, zwischen Schiller-Denkmal und Kröpcke
Durch die Tatortaktion soll auf den tausendfachen Mord durch verschiedene Tierausbeutungsindustrien hingewiesen werden. Den anonymen Opfern soll ein Gesicht gegeben werden. Tiermord soll nicht als Kavaliersdelikt dargestellt werden, sondern als das, was es ist. Ein Verbrechen.
Es ist nicht akzeptabel, dass allein ein Unterschied in der Art (genauso wenig wie ein Unterschied in der Rasse) die mutwillige Ausbeutung und Unterdrückung im Namen von Wissenschaft und Sport sowie die Nutzung für Nahrung, kommerziellen Profit oder für sonstige menschliche Zwecke rechtfertigt.
Solange nicht auch die Gewalt gegen nichtmenschliche Lebewesen geahndet wird, wird es Menschen geben, die dies nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können und mit Aktionen wie dieser auf vermeidbares Unrecht aufmerksam machen.
"Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht" (Bertolt Brecht)
Informieren Sie sich über die Themen Tierrechte und Veganismus und besuchen Sie eines der inzwischen zahlreichen Tierrechtsevents. Termine finden Sie auf www.tier-time.de.
Wir benötigen laufend Berichte, Informationen und Bilder über die Situation der Heim- und Straßentiere aus den Ländern der EU. Es gibt noch viele "weiße Flecken" auf der StARS-Landkarte:
Das sind Länder, über dir wir noch kein ausreichendes Material besitzen, um in gebührender Form über sie berichten zu können.
Haben Sie authentische Infos? Oder leben Sie sogar in einem der Länder oder sprechen die Landessprache? Oder Sie kennen dort jemanden, der wiederum jemanden kennt?
Dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf über presse@strayanimalrights.org Danke! Ihr StARS-Team StARS ist eine Initiative des Vereins ÄRZTE FÜR TIERE e.V. Europäisches Netzwerk
Der Name Vegaversum setzt sich aus den Worten Vegan und Universum zusammen. In Verbindung mit dem Logo (Welt als knospende Pflanze) ist dieses Kunstwort Synonym für eine Welt, in der wir uns darüber bewusst geworden sind, dass jedes Leben in Beziehung miteinander steht und in der wir dieses Leben mit Achtung und Würde behandeln.
Vegaversum ist ein privates Projekt und verfolgt keine kommerziellen Interessen.
Wir möchten informieren ohne abzuschrecken oder zu polarisieren. Wir versuchen die Themengebiete Ernährung, Tiere und Umwelt im globalen Kontext darzustellen. Wir haben für uns beschlossen auf tierische Produkte zu verzichten um das Leid, das mit unserem Konsumverhalten einhergeht, zu verringern.